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Der Häusliche Krankenpflegedienst Dietz ist eine seit 1.Oktober 1994 selbständig wirtschaftende Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen. Der von Annemarie Dietz gegründete Pflegedienst wurde am 01. Januar 2009 von Manuela Dietz übernommen.


Die Anschrift ist:
Häuslicher Krankenpflegedienst
Manuela Dietz
Schosserweg  9                                                                                                               94508 Schöllnach
Tel. 09903 / 1065
E-Mail: krankenpflege-dietz@gmx.de
Handy 0170 / 345 1065

Unsere IK Nr. 460920548
 


Ziel und Aufgabe unseres Pflegedienstes ist die Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung alter, kranker und/oder pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung.
Schwerpunkte der pflegerischen Versorgung liegen im Bereich der Krankenpflege (SGB V) und der Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI).
 
Unsere Pflegebezirke sind Schöllnach, Iggensbach, Außernzell, Ranfels
Grattersdorf, Winzer, Zenting, Thurmansbang, etc.

1. Struktureller Aufbau des Pflegedienstes

Unser Pflegedienst garantiert eine ausreichende, gleichmäßige und
konstante Versorgung der betreuten Patienten entsprechend ihres
pflegerischen Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse. Wir sind ständig erreichbar über die Rufnummer 09903 / 1065 mit Anrufbeantworter, oder über
Handy Nr. 0170 / 345 1065 oder Bereitschaftshandy 0171 / 777 1065.

Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft durchgeführt und überwacht. Die Fachkraft verfügt über pflegefachliche Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege. Pflegehilfskräfte werden nachweislich durch ein Einarbeitungskonzept eingearbeitet und angeleitet. Eine regelmäßige Überprüfung erfolgt während einer Pflegevisite.
Als Vertretung der leitenden PDL ist eine verantwortliche Pflegefachkraft
beschäftigt und verfügt über eine entsprechende Qualifikation mit leitungsbezogener Fachweiterbildung für die ambulante Pflege gemäß § 80 SGB XI. 


Aufgaben der leitenden PDL sind u.a.:

*Fachliche Planung und Überwachung der Pflegeprozesse
*Überwachung der fachgerechten Führung der
  Pflegedokumentationsunterlagen
*Dienst– und Einsatzplanung der individuellen Anforderungen der Patienten

Unser Pflegedienst erfüllt die vertraglich vereinbarten personellen Mindestvoraussetzungen (Rahmenvereinbarung nach § 132a SGB V und § 75 Abs. 1 und 2 SGB XI). Darüber hinaus legen wir bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit.
Die Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiter werden in individuellen Stellenbeschreibungen geregelt.

 
Es werden folgende Mitarbeiter beschäftigt:
 
- Krankenschwestern/Krankenpflegehelferin
- Kinderkrankenschwester
- Altenpflegerinnen/Altenpflegehelferinnen
- Arzthelferinnen
- Gerontopsychiatrische Fachkraft

- Praxisanleitung
- Wundberatung
- Fachkräfte für "Palliativ Care"
- Haushaltshilfen
- Betreuerinnen für Demenzkranke.


Pflegehilfskräfte werden unter ständiger fachlicher Anleitung eingesetzt. Aufgrund der dargestellten Personalstruktur ist es möglich, eine kompetente und bedarfsgerechte Pflege nach allgemein anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zu erbringen.

2. Pflegesystem - Bezugspflege
Alle an der Pflege beteiligten, wie Angehörige, Ärzte, Therapeuten, etc. werden mit einbezogen. Um ein Vertrauensverhältnis zum Patienten aufbauen zu können, betreuen ihn 3-4 Mitarbeiter unterschiedlicher Qualifikation. Bei Problemen stehen dem Patienten als feste Ansprechpartner jederzeit die Leitung und die stellvertretende Leitung zur Verfügung.

3. Informationsweitergabe - Übergabe
Durch regelmäßige Teambesprechungen sowie telefonische und
schriftlicher Übergabe wird eine individuelle und kontinuierliche Betreuung
der Patienten gewährleistet.

4. Organisation der Pflege
Als Grundlage der Pflegedurchführung dient u.a. das Pflegebedürfnismodell
von Monika Krohwinkel, da dieses Modell die „Aktivitäten des täglichen Lebens (AEDL) berücksichtigt und gewährleistet. Die AEDL geben den Pflegemitarbeitern eine Orientierungshilfe für die Einschätzung der Pflegesituation. Wurde das Problem anhand der AEDL erkannt und eingeschätzt, können die Pflegemitarbeiter, unter Einbeziehung der Bedürfnisse und Fähigkeiten des pflegebedürftigen Kunden, den Hilfebedarf planen und festlegen, wie sie den Kunden fördern und unterstützen können. Das bedeutet für unsere Kunden, dass wir den Schwerpunkt auf Unabhängigkeit legen und sie darin unterstützen, wieder so selbstständig wie möglich zu werden. Diese Pflege nennt sich „fördernde Prozesspflege“.

Unser Pflegedienst führt zur Feststellung des Pflegebedarfs und der häuslichen Pflegesituation einen Erstbesuch beim Pflegebedürftigen durch.
 
Wir planen die Pflege unserer Kunden nach dem Pflegeprozess. Der Pflegeprozess selbst ist ein zusammenhängender Kreislauf. Ein Schritt folgt stets dem nächsten, damit keine Lücke im Prozess entsteht. Mit Hilfe des Pflegeprozesses ist es möglich, strukturiert und transparent den tatsächlichen Pflegebedarf einzuschätzen, die Pflege unter Berücksichtigung der Wünsche des Kunden zu planen und Pflegeziele festzulegen.

Die Verantwortliche Pflegefachkraft ist für den gesamten Pflegeprozess verantwortlich. So läuft der Pflegeprozess in unserem Pflegedienst ab:

Informationssammlung, Probleme, Ressourcen und Fähigkeiten und Festlegung der Ziele

Während des Erstgesprächs sammelt die PDL alle notwendigen Informationen und erfasst anhand des verwendeten Pflegemodells die Probleme und Ressourcen des pflegebedürftigen Kunden. Die Informationssammlung findet jedoch nicht nur bei der Aufnahme statt, sondern erfolgt laufend. Neue Informationen führen zu einer neuen Situationseinschätzung und zur Änderung der Schritte. Insbesondere bei der Evaluation der Pflege, z. B. im Rahmen der Pflegevisite, werden erneut Informationen erfasst.

 

5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes
Unser Pflegedienst ist ständig bestrebt, seineQualität weiter zu verbessern.Aus diesem Grunde werden Maßnahmen der internen undexternen Qualitätssicherung(Fortbildungen) durchgeführt und dokumentiert unddiese in einem Handbuch festgehalten.


Zurzeit nimmt eine Fachkraft an der Weiterbildung Praxisanleitung in der Alten- und Krankenpflege gem. AVPfleWoqG teil.
Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende, berufspädagogisch-pflegerische Wissen vermitteln. Sie soll dazu befähigen, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden, an der Schaffung von günstigen Bedingungen für die am Anleitungsprozess Beteiligten verantwortlich mitzuwirken sowie ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln, die Wechselwirkungen zwischen der Tätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen. Die Weiterbildung hat außerdem zum Ziel, die erforderlichen Fähigkeiten zur Bewältigung der mit der Anleitung verbundenen Anforderungen zu vermitteln.

Außerdem nehmen 2 Fachkräfte teil an der "Weiterbildung "Palliative Care für Pflegende".
Der Kurs führt die Teilnehmer/-innen in das ganzheitliche Betreuungskonzept von Palliativpflege und -medizin für die Patienten ein, die sich in einem fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Die Pflegenden werden befähigt, zu beraten, anzuleiten und den besonderen, komplexen Betreuungssituationen dieser Patienten in medizinischer, pflegerischer, psychosozialer sowie kultureller Hinsicht angemessen professionell zu begegnen.